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Firmenwebsite erstellen lassen: Worauf es wirklich ankommt
Bevor Sie eine Firmenwebsite erstellen lassen: Seiten, Domain und Konten, Ladezeit, Sichtbarkeit, Impressum, Kostenfaktoren und die richtigen Fragen.
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- Mücahit Arslan · Mitgründer
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- 9 Min. Lesezeit

Inhalt
- Wozu dient eine Firmenwebsite?
- Was soll die Website leisten?
- Welche Seiten gehören auf eine Firmenwebsite?
- Auf wessen Namen laufen Domain, Hosting und Konten?
- Fertiges Theme oder individuelles Design?
- Wer liefert Texte und Bilder?
- Wie schnell muss die Website sein?
- Wie wird die Website bei Google und in KI-Suchen gefunden?
- Was gilt für Impressum, Datenschutz und Cookies?
- Warum ist Barrierefreiheit wichtig?
- Was kostet eine Firmenwebsite?
- Was passiert nach dem Launch?
- Welche Fragen sollten Sie einer Agentur stellen?
Wer eine Firmenwebsite erstellen lässt, sollte zuerst klären, was die Website leisten soll: für wen sie da ist, was Besucher tun sollen und bei welchen Suchen sie gefunden werden muss. Darauf bauen vier Grundlagen auf: eine eigene Seite für jede Leistung, Domain und Konten auf Ihren Namen, schnelle und mobil gut bedienbare Seiten sowie ein korrektes Impressum mit datenschutzkonformen Formularen und Cookies. Beim Vergleich von Angeboten zählt nicht der Preis, sondern ob jede dieser Leistungen darin steht.
Wozu dient eine Firmenwebsite?
Eine Firmenwebsite ist der offizielle Auftritt eines Unternehmens im Netz: Wer sind Sie, was bieten Sie an, wie erreicht man Sie? Anders als ein Onlineshop verkauft sie nicht direkt, sondern schafft Vertrauen und bringt Anfragen. Eine gute Firmenwebsite erfüllt drei Aufgaben zugleich:
- Sie schafft Vertrauen. Wer von Ihnen durch eine Empfehlung, eine Anzeige oder eine Visitenkarte hört, schaut sich zuerst Ihre Website an. Eine veraltete, langsame oder lückenhafte Seite entscheidet gegen Sie, bevor es ein Gespräch gibt.
- Sie wird gefunden. In Google und in KI-Antworten erscheint sie bei den Menschen, die nach Ihrer Leistung suchen.
- Sie bringt Anfragen. Sie führt Besucher zu einer Anfrage, einem Termin, einem Anruf oder einer E-Mail.
Jede dieser Aufgaben verlangt eigene Entscheidungen. Die folgenden Abschnitte ordnen sie in der Reihenfolge, in der Sie ihnen beim Auftrag begegnen.
Was soll die Website leisten?
Die erste Entscheidung ist nicht das Design, sondern das Ziel: Was sollen Besucher auf der Website tun? Für eine Zahnarztpraxis ist das der Termin, für eine Kanzlei das Erstgespräch, für einen Hersteller die Angebotsanfrage, für einen Handwerksbetrieb der Anruf.
Steht das Ziel fest, ergeben sich viele Entscheidungen von selbst. Geht es um Termine, ist die Terminbuchung auf jeder Seite sichtbar. Geht es um Anfragen, ist das Formular kurz und steht am Ende der Leistungsseiten. Geht es um Anrufe, ist die Telefonnummer mobil mit einem Tippen wählbar. Eine Website ohne Ziel sagt dagegen ein bisschen von allem und führt Besucher nirgendwohin.
Sprechen Sie das im ersten Gespräch an. Eine gute Agentur fragt Sie vor jedem Designbeispiel: „Wie viele Anfragen erwarten Sie im Monat, und woher kommen sie heute?“
Welche Seiten gehören auf eine Firmenwebsite?
Welche Seiten eine Firmenwebsite braucht, hängt vom Unternehmen ab. Für die meisten bewährt sich diese Struktur:
| Seite | Aufgabe |
|---|---|
| Startseite | Zeigt in Sekunden, was Sie tun, und führt zur passenden Unterseite |
| Eine Seite pro Leistung | Empfängt Menschen, die genau diese Leistung suchen; Google und KI-Antworten lernen Sie über diese Seiten kennen |
| Über uns | Zeigt, wer die Arbeit macht, mit welcher Erfahrung und welchem Ansatz |
| Referenzen oder Projekte | Zeigt geleistete Arbeit, mit Kundennamen, wenn freigegeben, sonst mit Branche |
| Kontakt | Anschrift, Telefon, E-Mail, gegebenenfalls Karte und Öffnungszeiten |
| FAQ oder Ratgeber | Beantwortet die Fragen, die Kunden tatsächlich stellen |
| Impressum und Datenschutz | Gesetzlich vorgeschrieben |
Die häufigste Lücke, die wir sehen: alle Leistungen auf einer Seite. Eine Seite „Leistungen“, auf der zehn Angebote mit je zwei Sätzen stehen, beantwortet niemandem, der eine dieser Leistungen sucht, seine Frage vollständig. Werden bei einer Zahnarztpraxis Implantate, Kieferorthopädie und ästhetische Behandlungen auf eigenen Seiten erklärt, kann jede Seite bei ihrer Suche und bei den Fragen der Patienten gefunden werden. Warum das bei lokalen Suchen besonders zählt, beschreiben wir im Beitrag Local SEO.
Auf wessen Namen laufen Domain, Hosting und Konten?
Auf Ihren. Domain, Hosting, der Zugang zum Content-Management, Google Analytics, die Search Console und gegebenenfalls Werbekonten werden auf Ihr Unternehmen angelegt; die Agentur erhält Zugriff als Verwalter.
Über kaum einen Punkt wird im Angebot weniger gesprochen, und kaum einer macht später mehr Ärger. Ein Unternehmen, dessen Domain auf die Agentur läuft, muss beim Agenturwechsel um die eigene Adresse kämpfen. Wer sein Analytics-Konto bei der Agentur hat, verliert Jahre an Daten. Wir legen deshalb alle Konten von Anfang an auf den Namen des Kunden an; nach Ende der Zusammenarbeit entzieht der Kunde uns einfach den Zugang.
Lassen Sie sich schriftlich bestätigen: „Domain, Hosting und alle Konten werden auf unser Unternehmen angelegt, Administratorrechte liegen bei uns.“
Fertiges Theme oder individuelles Design?
Ein fertiges Theme ist schnell und günstig; viele Webseiten-Pakete bestehen aus einem Theme mit Logo und Farben. Der Haken ist ein doppelter: Ihr Unternehmen sieht aus wie jeder Wettbewerber mit demselben Theme, und Themes bringen meist Dutzende ungenutzte Funktionen mit, die die Website langsamer machen.
Beim individuellen Design werden Seitenstruktur, Texte und Bildsprache aus Ihren Leistungen entwickelt. Das kostet mehr und dauert länger, erzählt Ihr Geschäft aber genauer.
Für die meisten Unternehmen liegt der beste Weg dazwischen: ein solides, verbreitetes System wie WordPress mit individuell gestalteten Inhaltsbausteinen. So kann Ihr Team selbst Inhalte pflegen, das System bleibt aktuell, und die Website sieht nicht aus wie die Kopie eines Themes.
Wer liefert Texte und Bilder?
Wann eine Firmenwebsite online geht, entscheiden meist nicht die Entwicklung, sondern die Inhalte. Eine typische Unternehmenswebsite ist nach vier bis acht Wochen fertig, vorausgesetzt, Texte und Bilder kommen in der vereinbarten Woche. Wartet ein einziger Abschnitt, verschiebt sich der ganze Plan.
Drei Wege gibt es, und jeder hat seinen Preis:
- Sie schreiben selbst. Das spart Budget, aber keine Zeit. Die Agentur sollte vorgeben, was auf welcher Seite stehen soll und wie lang es etwa sein darf.
- Die Agentur schreibt, Sie geben frei. Der Zeitplan ist sicherer, und die Texte werden auf echte Suchbegriffe hin geschrieben.
- Bilder. Stockfotos sind schnell, sehen aber überall gleich aus. Echte Fotos von Team, Räumen und Arbeit schaffen deutlich mehr Vertrauen.
Soll die Website mehrsprachig sein, gilt das umso mehr: Übersetzte Texte verfehlen die Suchbegriffe der jeweiligen Leser. Mehr dazu in unserem Ratgeber zur mehrsprachigen Website.
Wie schnell muss die Website sein?
Google indexiert und bewertet Websites anhand ihrer mobilen Version; die Website muss deshalb zuerst für das Smartphone gedacht werden. Für die Ladezeit gibt Google klare Maßstäbe vor. Die Core Web Vitals messen drei Werte:
| Wert | Was er misst | Guter Wert |
|---|---|---|
| LCP (Largest Contentful Paint) | Wie schnell der Hauptinhalt sichtbar ist | 2,5 Sekunden oder weniger |
| INP (Interaction to Next Paint) | Wie schnell die Seite auf Tippen oder Klicken reagiert | 200 Millisekunden oder weniger |
| CLS (Cumulative Layout Shift) | Wie stark Inhalte beim Laden verrutschen | 0,1 oder weniger |
Google empfiehlt, diese Werte bei mindestens 75 Prozent der Seitenaufrufe zu erreichen. Verlangen Sie von der Agentur, die drei Werte bei der Übergabe zu belegen. Auf unserer eigenen Website prüfen automatisierte Tests Ladezeit und Barrierefreiheit bei jeder Änderung; schlägt ein Test fehl, geht die Änderung nicht online. So viel Aufwand braucht nicht jede Firmenwebsite, aber gemessen sein sollte sie bei der Übergabe.
Wie wird die Website bei Google und in KI-Suchen gefunden?
Für gute Rankings gibt es kein Geheimnis, das schreibt Google selbst in seinem Einsteigerleitfaden. Entscheidend sind Inhalte, die die Fragen, nach denen Menschen suchen, gut beantworten.
In der Praxis heißt das:
- Jede Leistung hat eine eigene Seite, geschrieben mit den Begriffen, die Suchende tatsächlich verwenden.
- Jede Seite hat einen eindeutigen, beschreibenden Titel und eine lesbare Adresse.
- Struktur und interne Verlinkung erlauben Google, alle Seiten zu finden.
- Firmendaten wie Name, Adresse und Telefon stimmen auf der Website, im Google Unternehmensprofil und in den strukturierten Daten überein.
Auch für KI-Antworten gibt es keinen Sondertrick. Google schreibt, dass für KI-Übersichten und den KI-Modus keine zusätzlichen Anforderungen gelten; es zählen dieselben SEO-Grundlagen. Den Unterschied machen Seiten, die im ersten Satz antworten und Wissen enthalten, das es anderswo nicht gibt. Mehr dazu im Beitrag Sichtbarkeit in KI-Suchen.
Was gilt für Impressum, Datenschutz und Cookies?
Jede geschäftsmäßige Website in Deutschland braucht ein Impressum nach § 5 DDG: Name und Anschrift, Angaben zur schnellen Kontaktaufnahme einschließlich E-Mail, gegebenenfalls Handelsregister und Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, leicht erkennbar und ständig erreichbar.
Sobald die Website ein Kontaktformular, einen Newsletter oder ein Analysetool nutzt, verarbeiten Sie personenbezogene Daten. Die Datenschutzerklärung erklärt nach Art. 13 DSGVO, welche Daten zu welchem Zweck, auf welcher Rechtsgrundlage und mit wem verarbeitet werden. Analyse- und Werbe-Cookies dürfen nach § 25 TDDDG erst nach Einwilligung laufen; dafür braucht es ein Einwilligungsbanner, das Tracking tatsächlich blockiert, bis zugestimmt wurde. Auf unserer eigenen Website laden Google Analytics und das Meta Pixel nur nach Zustimmung.
Richten Sie die Messung von Anfang an ein. Nur so sehen Sie nach dem Launch, welche Seiten Anfragen bringen und woher Besucher kommen.
Warum ist Barrierefreiheit wichtig?
Eine barrierefreie Website können auch Menschen mit Seh-, Hör- oder motorischen Einschränkungen nutzen: Bedienung per Tastatur, Lesbarkeit mit Screenreader, ausreichende Kontraste, Alternativtexte für Bilder. Der internationale Maßstab sind die WCAG 2.2 des W3C.
Gesetzlich verpflichtend ist Barrierefreiheit in Deutschland seit Juni 2025 für bestimmte Dienstleistungen gegenüber Verbrauchern, etwa Onlineshops. Eine reine Unternehmenswebsite ohne Vertragsabschluss fällt in der Regel nicht darunter. Trotzdem lohnt sie sich: Eine barrierefreie Website erreicht mehr Menschen, ist mobil angenehmer und wird von Suchmaschinen besser verstanden. Fragen Sie im Angebot, welches Niveau angestrebt wird.
Was kostet eine Firmenwebsite?
Die Kosten einer Firmenwebsite schwanken stark, weil unter demselben Namen sehr unterschiedliche Leistungen verkauft werden. Den Preis bestimmen:
- Zahl der Seiten und Sprachen
- fertiges Theme, individuelles Design auf einem System oder vollständige Eigenentwicklung
- wer Texte und Bilder liefert
- Funktionen wie Formulare, Terminbuchung, Mehrsprachigkeit, CRM- oder andere Anbindungen
- ob Suchmaschinenoptimierung und Messung zum Auftrag gehören
Laufend kommen Domain und Hosting hinzu, optional die technische Wartung. Zwei Angebote mit ähnlicher Summe können einige dieser Punkte enthalten und andere weglassen. Vergleichen Sie deshalb die Positionen, nicht die Summe, und lassen Sie sich ein Angebot Position für Position geben. Wir arbeiten nicht mit festen Paketpreisen, sondern erstellen nach einer kurzen Bestandsaufnahme ein Angebot mit allen Positionen.
Was passiert nach dem Launch?
Mit dem Launch ist eine Firmenwebsite nicht fertig, sondern fängt an zu arbeiten. Danach gibt es drei Aufgaben:
- Technische Wartung. Updates von System und Plugins, Sicherheitsprüfungen, regelmäßige Backups. Wird das vernachlässigt, wird die Website in wenigen Jahren langsam und angreifbar.
- Inhalte aktuell halten. Neue Leistungen, Projekte, Teamänderungen. Auf einer gut gebauten Website pflegt Ihr Team das selbst, ohne das Design zu beschädigen; lassen Sie sich bei der Übergabe einweisen.
- Messen und verbessern. Welche Seiten bringen Anfragen, wo springen Besucher ab? Alle paar Monate darauf zu schauen, ist viel günstiger als ein neuer Relaunch.
Die Wartung müssen Sie nicht an die Agentur geben. Tun Sie es doch, sollten Sie sich nicht an eine Mindestlaufzeit binden müssen.
Welche Fragen sollten Sie einer Agentur stellen?
Stellen Sie jeder Agentur, von der Sie ein Angebot einholen, dieselben Fragen. Die Antworten nebeneinander zu legen, verrät mehr als die Preise nebeneinander:
- Auf wessen Namen laufen Domain, Hosting und alle Konten?
- Welche Seiten und Sprachen umfasst das Angebot, und wer schreibt die Texte?
- Wie lange dauert es, und woran hängt der Zeitplan?
- Theme oder individuelles Design, und können wir die Website später selbst pflegen?
- Wie werden Ladezeit und Barrierefreiheit bei der Übergabe nachgewiesen?
- Gehören Suchmaschinenoptimierung und Messung dazu?
- Wie werden Impressum, Datenschutzerklärung und Cookie-Einwilligung umgesetzt?
- Wie läuft die Wartung nach dem Launch, und gibt es eine Mindestlaufzeit?
In unseren eigenen Projekten besprechen wir diese Fragen gemeinsam mit dem Kunden im ersten Gespräch; Angebot und Zeitplan ergeben sich aus den Antworten. Eine richtig aufgebaute Firmenwebsite trägt Ihr Geschäft über Jahre; eine falsch aufgebaute wird jedes Jahr ein bisschen teurer.
Häufige Fragen
Das hängt von der Zahl der Seiten und Sprachen ab, davon, ob ein fertiges Theme oder ein individuelles Design genutzt wird, wer Texte und Bilder liefert und welche Funktionen dazukommen, etwa Formulare, Terminbuchung oder CRM-Anbindung. Zwei Angebote mit ähnlichem Preis können sehr unterschiedliche Leistungen enthalten. Vergleichen Sie deshalb nicht die Summe, sondern die einzelnen Positionen.
Jährlich fallen Domain und Hosting an, dazu optional die technische Wartung: Updates, Sicherheitsprüfungen, Backups. Kommen Tools für Terminbuchung, Newsletter oder ein Einwilligungsbanner hinzu, haben diese oft eigene Monatsgebühren. Lassen Sie sich im Angebot getrennt ausweisen, was einmalig und was laufend kostet, und ob Sie für die Wartung an eine Mindestlaufzeit gebunden sind.
Eine typische Unternehmenswebsite geht nach vier bis acht Wochen online. Den Zeitplan bestimmen meist nicht die Entwicklung, sondern die Inhalte: Kommen Texte und Bilder in der vereinbarten Woche, hält der Plan; wartet ein einziger Abschnitt, verschiebt sich alles. Mehr Seiten, weitere Sprachen und Sonderfunktionen verlängern die Dauer. Lassen Sie sich schriftlich geben, woran der Zeitplan hängt.
Ja. Jede geschäftsmäßige Website in Deutschland braucht nach § 5 DDG ein Impressum mit Name und Anschrift, Angaben zur schnellen Kontaktaufnahme einschließlich E-Mail, gegebenenfalls Handelsregister und Umsatzsteuer-Identifikationsnummer. Es muss leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar sein. Ein fehlendes oder unvollständiges Impressum ist einer der häufigsten Gründe für Abmahnungen.
Für eine einfache Visitenkarte im Netz ja: KI-gestützte Baukästen erstellen in Minuten einen Entwurf. Eine Firmenwebsite ist aber mehr als ihr Aussehen. Sie braucht eine durchdachte Seitenstruktur, Texte, die auf echte Suchanfragen geschrieben sind, kurze Ladezeiten, Barrierefreiheit, ein korrektes Impressum und eine datenschutzkonforme Messung. KI beschleunigt einen Teil davon; Entscheidungen und Kontrolle bleiben Menschenarbeit.
Das sollten Sie können, und das sollten Sie im Angebot verlangen. Bei einer gut aufgebauten Firmenwebsite fügt Ihr Team neue Meldungen, Projekte oder Teammitglieder hinzu, ohne das Design zu zerstören, weil die Seiten aus festen Bausteinen bestehen. Lassen Sie sich bei der Übergabe kurz einweisen. Technische Wartung ist eine eigene Aufgabe und kann bei der Agentur bleiben.
Fragen zu diesem Thema?
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