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Mehrsprachige Website erstellen lassen: So gewinnt sie Kunden in anderen Sprachen

Mehrsprachige Website erstellen lassen: welche Sprachen zuerst, ob KI-Übersetzung reicht, wovon die Kosten abhängen und was Sie Ihre Agentur fragen sollten.

Autor
Mücahit Arslan · Mitgründer
Veröffentlicht
Aktualisiert
Lesezeit
9 Min. Lesezeit
Ein Laptop auf einem Eichentisch zeigt drei Fassungen derselben Website; davor ein Reiseadapter mit aufgestecktem Eurostecker, daneben britischer und amerikanischer Aufsatz.
Inhalt
  1. Brauchen Sie überhaupt eine mehrsprachige Website?
  2. Mit welchen Sprachen sollten Sie beginnen?
  3. Übersetzen oder in der Sprache schreiben?
  4. Wovon hängen die Kosten einer mehrsprachigen Website ab?
  5. Deutschland, Österreich, Schweiz: ein Markt?
  6. Wie werden Sie in anderen Sprachen gefunden?
  7. So läuft ein Projekt ab
  8. Fragen an Ihre Agentur
  9. Teure Fehler

Eine mehrsprachige Website sorgt dafür, dass Kunden Sie in ihrer eigenen Sprache bei Google finden und dabei auf ein Unternehmen treffen, dem sie vertrauen. Dafür reicht es nicht, bestehende Texte zu übersetzen: Jede Sprache braucht eine eigene Adresse, Texte, die in dieser Sprache gedacht sind, und die Angaben, auf die Kunden in diesem Markt achten. Hier lesen Sie, welche Entscheidungen Sie vorher treffen sollten, wovon die Kosten abhängen und welche Fragen Sie Ihrer Agentur stellen sollten.

Brauchen Sie überhaupt eine mehrsprachige Website?

Sie brauchen eine, wenn Ihre Kunden in einer anderen Sprache entscheiden. Drei typische Fälle:

  • Sie exportieren oder wollen exportieren. Ein Einkäufer, den Sie auf einer Messe kennenlernen, schaut sich danach Ihre Website an. Ist sie nur auf Deutsch, wirkt sie für ihn wie ein Unternehmen, das international noch nicht aufgestellt ist.
  • Kunden im Ausland sollen Sie finden. Ein Unternehmen in den Niederlanden oder in Polen sucht Ihr Produkt in seiner Sprache. Gibt es Ihre Website in dieser Sprache nicht, kommen Sie in dieser Suche nicht vor.
  • Ihre Kunden in Deutschland sprechen verschiedene Sprachen. Dieser Fall wird oft übersehen. In Deutschland leben laut Mikrozensus 2025 rund drei Millionen Menschen mit Migrationsbezügen zur Türkei, die größte Gruppe mit Migrationshintergrund im Land. Für einen Handwerksbetrieb, eine Praxis, ein Autohaus oder einen Immobilienmakler kann eine türkische Version ein lokales Geschäft sein, kein Exportprojekt.

Wenn Sie keine Kunden in anderen Sprachen haben und eine englische Version nur „dazugehören“ soll, reicht oft eine kurze englische Unternehmensseite. Eine vollständige mehrsprachige Website, die niemand pflegt, schadet mehr, als sie nützt.

Mit welchen Sprachen sollten Sie beginnen?

Mit den Sprachen Ihrer Kunden und nur so vielen, wie Sie vollständig umsetzen können. Für viele Unternehmen sind Englisch und die Sprache des wichtigsten Zielmarkts ein guter Anfang.

Englisch ist die Sprache, in der internationale Einkäufer recherchieren. Die Sprache des Zielmarkts ist die, in der sie entscheiden. Eine polnische Einkäuferin liest Englisch, aber wenn zwei Anbieter dasselbe Produkt anbieten und einer davon auf Polnisch erklärt, wie Lieferung und Service funktionieren, hat dieser Anbieter den besseren ersten Eindruck.

Der häufigste Fehler ist, viele Sprachen anzulegen und keine fertigzustellen. Eine Website, die in fünf Sprachen halbfertig ist, wirkt schwächer als eine, die in zwei Sprachen vollständig ist. Eine halb übersetzte Sprache sagt dem Kunden: Dieses Unternehmen interessiert sich nicht wirklich für uns. Weitere Sprachen folgen, wenn die ersten Anfragen bringen.

Übersetzen oder in der Sprache schreiben?

Das ist die Entscheidung, die über den Erfolg einer mehrsprachigen Website am stärksten bestimmt. Eine Übersetzung überträgt, was im deutschen Text steht. Ein Kunde in einem anderen Land sucht aber nicht Ihren deutschen Text, sondern die Antwort auf seine eigene Frage.

Ein Beispiel aus unserer eigenen Website: Für Deutschland heißt unsere Seite „Webdesign und Onlineshop erstellen lassen“, weil Kunden hier genau so suchen. Wörtlich ins Englische übertragen ergibt das eine Formulierung, nach der in englischsprachigen Märkten kaum jemand sucht; dort lautet der gebräuchliche Begriff „ecommerce development“. Im Türkischen wiederum ist „web tasarım“ der zentrale Suchbegriff. Die Übersetzung wäre jeweils korrekt, aber niemand würde sie finden.

KI-Übersetzungen sind als Entwurf hilfreich und oft erstaunlich gut. Das Problem ist ein Text, den niemand prüft, der die Sprache wirklich beherrscht. Google zählt automatisch übersetzte Seiten, die keinen erkennbaren Mehrwert bieten, ausdrücklich zu den Beispielen für den Missbrauch skalierter Inhalte. Bei uns gilt deshalb: Kein Text geht in einer Sprache online, bevor ihn jemand gelesen und freigegeben hat, der diese Sprache wie ein Muttersprachler beherrscht.

Warum ein Übersetzungs-Plugin im Browser nicht reicht

Ein Knopf, der die Seite im Browser des Besuchers übersetzt, wirkt praktisch. Er erzeugt aber keine eigene, von Google auffindbare Seite je Sprache. Wer schon auf Ihrer Website ist, kann sie in seiner Sprache lesen. Wer in seiner Sprache sucht, findet Sie nicht. Für Besucher ist das eine Hilfe, für neue Kunden keine.

Wovon hängen die Kosten einer mehrsprachigen Website ab?

Weniger von der Zahl der Sprachen als von der Textmenge je Sprache. Design und technische Grundlage entstehen einmal; jede weitere Sprache bringt ihre Texte und ihre Pflege mit. Achten Sie beim Vergleich von Angeboten auf diese Punkte:

KostentreiberWarum er zählt
Zahl der Seiten und ProdukteJede Seite wird in jeder Sprache geschrieben; 10 und 500 Produkte sind nicht dasselbe
Weg zum TextKI-Entwurf mit Prüfung, Übersetzungsbüro oder Neuschreiben: drei Preisstufen
Suchbegriffe je SpracheNötig, um gefunden zu werden; fehlt in vielen Angeboten, fragen Sie nach
Text in GrafikenGrafiken mit deutscher Schrift müssen je Sprache neu erstellt werden
Rechtliche AngabenImpressum und Datenschutz auch in den weiteren Sprachen, je Markt angepasst
PflegePreise und Produkte ändern sich in allen Sprachen gleichzeitig

Ein Warnsignal: Verspricht ein Angebot „beliebig viele Sprachen zum Festpreis“, werden die Texte sehr wahrscheinlich nur maschinell übersetzt. Fragen Sie nach und lassen Sie sich die Antwort schriftlich geben.

Deutschland, Österreich, Schweiz: ein Markt?

Für deutschsprachige Kunden reicht oft eine einzige deutsche Version, aber nicht immer. Entscheidend ist, ob sich für die Kunden tatsächlich etwas unterscheidet.

  • Eine Version genügt, wenn Preise, Ansprechpartner, Lieferbedingungen und Angebot für alle drei Länder gleich sind. Drei fast identische Versionen sind dann vor allem dreifache Pflege.
  • Eigene Länderseiten lohnen sich, wenn Sie in der Schweiz in Franken abrechnen, andere Lieferzeiten oder rechtliche Angaben haben oder ein anderes Sortiment anbieten.
  • Schweiz heißt nicht nur Deutsch. Für die französisch- und italienischsprachige Schweiz brauchen Sie eigene Sprachversionen. Und in der Schweiz wird ohne „ß“ geschrieben; wer sich gezielt an Schweizer Kunden richtet, sollte das berücksichtigen.

Wir haben uns für unsere eigene Website bewusst für die in Deutschland übliche Schreibweise mit „ß“ entschieden, weil Deutschland unser wichtigster Markt ist. Eine solche Entscheidung sollte getroffen und nicht dem Zufall überlassen werden.

Wie werden Sie in anderen Sprachen gefunden?

Die technischen Details sind Aufgabe Ihrer Agentur. Um zu prüfen, ob sie richtig umgesetzt werden, genügen drei Punkte.

Erstens: Jede Sprache hat ihre eigene Adresse. Englische Seiten liegen unter ihredomain.de/en/, türkische unter ihredomain.de/tr/. So erfasst Google jede Sprache einzeln und zeigt englischsprachigen Suchenden die englische Seite. Für kleine und mittlere Unternehmen ist diese Struktur die pflegeleichteste, und Google unterstützt sie ausdrücklich.

Zweitens: Auch die Adressen stehen in der jeweiligen Sprache. Auf unserer Website liegt dieselbe Leistungsseite unter drei Adressen: /leistungen/webdesign-onlineshop auf Deutsch, /hizmetler/web-tasarim-e-ticaret auf Türkisch und /services/web-ecommerce auf Englisch. Suchende sehen die Adresse im Suchergebnis; eine Adresse in ihrer Sprache mit ihrem Suchbegriff wird eher angeklickt.

Drittens: Die Sprachversionen kennen einander. Die deutsche Seite teilt Google mit, wo ihre englische und türkische Entsprechung liegt, und Google zeigt jedem die passende Sprache. Der Fachbegriff dafür ist „hreflang“; Ihre Agentur richtet es ein. Bei der Prüfung unserer eigenen Website vor dem Start haben wir festgestellt, dass diese Angaben an zwei Stellen erzeugt wurden und sich widersprachen, und das korrigiert. Solche Fehler sieht man der Seite nicht an. Deshalb lohnen sich die Fragen weiter unten.

So läuft ein Projekt ab

Ein gut aufgesetztes mehrsprachiges Projekt folgt meist derselben Reihenfolge. Wenn Sie wissen, wo Sie stehen, erkennen Sie leichter, was fehlt.

  1. Zielmärkte und Sprachen festlegen. Zuerst klären Sie, in welchen Ländern Sie welche Kunden erreichen wollen. Die Sprachen ergeben sich daraus, nicht aus dem Gedanken „je mehr, desto besser“.
  2. Suchbegriffe je Sprache recherchieren. Für jeden Markt wird ermittelt, wie Kunden suchen und welche Fragen sie stellen. Seitentitel, Adressen und Produktnamen richten sich danach.
  3. Struktur und Adressen festlegen. Adressen, Sprachwechsel und die Verknüpfung der Sprachversionen werden vor dem Start entschieden. Das ist der Schritt, der sich später am teuersten ändern lässt.
  4. Ausgangstext fertigstellen. Zuerst entsteht ein vollständiger Text in der Sprache, in der Sie Ihr Unternehmen am besten beschreiben können, meist Deutsch.
  5. Jede Sprache schreiben und prüfen lassen. Der Text wird je Sprache auf Basis der Recherche angepasst und von jemandem gelesen, der die Sprache wie ein Muttersprachler beherrscht. Maßeinheiten, Währung und Kontaktdaten werden an den Markt angepasst.
  6. Rechtliche Angaben ergänzen. Impressum und Datenschutzerklärung werden in den weiteren Sprachen bereitgestellt und an die tatsächlich eingesetzten Werkzeuge angepasst.
  7. Veröffentlichen und messen. Nach dem Start wird gemessen, aus welchem Land, in welcher Sprache und über welche Suche Besucher kommen. Diese Zahlen zeigen, welche Sprache tatsächlich Anfragen bringt und wo sich mehr Aufwand lohnt.

Am häufigsten wird der zweite Schritt übersprungen. Ohne Suchbegriff-Recherche entsteht eine Website aus übersetzten Seiten, die niemand findet.

Fragen an Ihre Agentur

Stellen Sie diese Fragen schriftlich, wenn Sie Angebote einholen. Die Antworten zeigen, ob die mehrsprachige Website so gebaut wird, dass sie Kunden bringt, oder nur übersetzte Seiten enthält.

  1. Bekommt jede Sprache eine eigene Adresse, oder wechselt die Sprache über ein Plugin?
  2. Wer schreibt oder übersetzt die Texte, und wer prüft sie, der die Sprache wie ein Muttersprachler beherrscht?
  3. Wird für jede Sprache eine eigene Suchbegriff-Recherche gemacht?
  4. Stehen die Adressen in der jeweiligen Sprache?
  5. Werden die Sprachversionen für Google korrekt miteinander verknüpft (hreflang)?
  6. Führt der Sprachwechsel auf dieselbe Seite in der anderen Sprache oder zurück zur Startseite?
  7. Werden Besucher anhand ihres Standorts automatisch in eine andere Sprache umgeleitet? (Google rät davon ab.)
  8. Werden Impressum und Datenschutzerklärung auch in den weiteren Sprachen bereitgestellt?
  9. Kann ich die Texte in allen Sprachen selbst pflegen?
  10. Was ist nötig, um später eine weitere Sprache zu ergänzen?

Bekommen Sie auf eine dieser Fragen keine klare Antwort, sprechen Sie den Umfang des Angebots noch einmal durch.

Teure Fehler

Die meisten Fehler lassen sich später beheben. Einige werden nach dem Start aber teuer.

  • Die Adressstruktur nachträglich ändern. Ändern Sie die Sprachadressen einer bestehenden Website, braucht jede alte Adresse eine Weiterleitung, und Ihre Platzierungen bei Google geraten eine Zeit lang ins Wanken. Diese Entscheidung sollte von Anfang an stimmen.
  • Sprachen über Flaggen auswählen. Eine Flagge steht für ein Land, nicht für eine Sprache. Deutsch wird in Deutschland, Österreich und der Schweiz gesprochen, Englisch in vielen Ländern. Schreiben Sie im Sprachmenü den Namen der Sprache.
  • Eine halb fertige Sprache. Eine Startseite auf Englisch mit Produktseiten auf Deutsch hinterlässt einen schlechteren Eindruck als gar keine englische Version.
  • Formular und E-Mails vergessen. Ist die Seite auf Englisch, die Fehlermeldung im Kontaktformular oder die automatische Bestätigungsmail aber auf Deutsch, stolpert der Kunde beim ersten Kontakt.
  • Unterschiedliche Angaben je Sprache. Wird ein Preis oder eine Telefonnummer auf der deutschen Seite geändert und auf der englischen nicht, weiß der Kunde nicht, welcher Angabe er trauen soll.

Eine gut gebaute mehrsprachige Website ist das erste und längste Gespräch mit einem Kunden, den Sie noch nicht kennen. Dass dieses Gespräch in seiner Sprache, mit seinen Fragen und mit den Angaben geführt wird, auf die er vertraut, entscheidet oft genauso viel wie die Qualität Ihres Angebots.

Häufige Fragen

Allein nicht, aber ohne sie finden Kunden in anderen Sprachen Sie entweder gar nicht oder vertrauen Ihnen nicht. Die Website erfüllt zwei Aufgaben: Wer in seiner Sprache sucht, findet Sie bei Google, und wer Sie auf einer Messe oder per Empfehlung kennengelernt hat, sieht bei der Recherche ein seriöses Unternehmen. Neue Kunden entstehen, wenn eine auffindbare Website, gut geschriebene Texte und Ihr Vertrieb zusammenarbeiten.

Meistens ja, wenn die Website von Anfang an dafür gebaut ist. Hat jede Sprache eine eigene Adresse, etwa ihredomain.de/en/, ist eine neue Sprache vor allem Textarbeit. Wechselt die Sprache dagegen nur über ein Übersetzungs-Plugin im Browser, ist es oft sinnvoller, die Struktur neu aufzusetzen. Lassen Sie sich vor der Entscheidung schriftlich bestätigen, ob Ihre bestehende Website dafür geeignet ist.

Als Entwurf ja, als fertiger Text nein. Eine KI übersetzt korrekt, was Sie geschrieben haben, weiß aber nicht, mit welchen Begriffen Ihre Kunden in der anderen Sprache suchen. Google zählt automatisch übersetzte Seiten ohne erkennbaren Mehrwert zu den Beispielen für Spam. Gute Ergebnisse entstehen, wenn jemand den Text prüft, der die Sprache wie ein Muttersprachler beherrscht und die Suchbegriffe kennt.

Mit den Sprachen Ihrer Kunden und nur so vielen, wie Sie vollständig umsetzen können. Für viele Unternehmen sind Englisch und die Sprache des wichtigsten Zielmarkts ein guter Anfang. Eine Website, die in fünf Sprachen halbfertig ist, wirkt schwächer als eine, die in zwei Sprachen vollständig ist. Weitere Sprachen folgen, wenn die ersten tatsächlich Anfragen bringen.

Beide machen unterschiedliche Arbeit. Ein Übersetzungsbüro überträgt den Text fehlerfrei, legt aber nicht fest, unter welchen Begriffen die Seite gefunden werden soll und welche Fragen Ihre Kunden stellen. Wenn Sie mit einem Übersetzungsbüro arbeiten, lassen Sie sich von Ihrer Agentur für jede Sprache eine Liste mit Suchbegriffen und die geplanten Seitentitel geben und reichen Sie beides an das Büro weiter.

Nicht unbedingt. Sind Preise, Ansprechpartner, Lieferbedingungen und Angebot gleich, reicht meist eine gut geschriebene deutsche Version. Eigene Länderseiten lohnen sich, wenn sich Preise in Franken, rechtliche Angaben oder das Angebot tatsächlich unterscheiden. Für die französisch- oder italienischsprachige Schweiz brauchen Sie ohnehin eine eigene Sprachversion.

Weniger von der Zahl der Sprachen als von der Textmenge je Sprache. Entscheidend sind die Zahl der Seiten und Produkte, ob Texte übersetzt oder neu geschrieben werden, ob Grafiken Text enthalten, ob rechtliche Angaben je Markt angepasst werden und wie die laufende Pflege organisiert ist. Verspricht ein Angebot beliebig viele Sprachen zum Festpreis, werden die Texte sehr wahrscheinlich nur maschinell übersetzt.

Fragen zu diesem Thema?

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